Nachrichten

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Neuerscheinung: Der Central Collecting Point in München.

Neuerscheinung: Der Central Collecting Point in München.

Iris Lauterbach: Der Central Collecting Point in München. Kunstschutz, Restitution, Neubeginn (München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2015)

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Neue Artikel auf RDK Labor

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Auf RDK Labor, der seit Januar 2015 freigeschalteten Online-Plattform zur kunsthistorischen Objektforschung, wurden im zweiten Quartal 2015 neue Artikel veröffentlicht.

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Ausschreibung / Call for Applications: Franz-Roh-Stipendien

Call for Applications for 4 Franz Roh Fellowships in Modern and Contemporary Art - Ausschreibung von 4 Franz-Roh-Stipendien zur Kunst der Moderne und Gegenwart

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Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte trauert um Prof. Dr. Florentine Mütherich

Nach kurzem Klinikaufenthalt verstarb am Freitag, dem 12. Juni 2015 Prof. Dr. Florentine Mütherich im Alter von über hundert Jahren. Nach Studium und Promotion bei Wilhelm Pinder in Berlin wurde Frau Mütherich 1949 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zentralinstituts, dem sie bis 1980 angehörte. Sie zählte zu den international angesehensten Wissenschaftlerinnen ihrer Generation.

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Neue Doppelspitze am Zentralinstitut - Ulrich Pfisterer zum Direktor berufen

Neue Doppelspitze am Zentralinstitut - Ulrich Pfisterer zum Direktor berufen

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle hat Professor Dr. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens und Geschäftsführender Direktor des Departments Kunstwissenschaften, zum 1. Juni 2015 zum Direktor an das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München berufen.

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ZI engagiert sich im neuen Forschungsverbund Provenienzforschung in Bayern

ZI engagiert sich im neuen Forschungsverbund Provenienzforschung in Bayern

Bayern will die Bedingungen für die Erforschung von Kunst- und Kulturgüterraub im Nationalsozialismus verbessern. Mehrere bayerische Institutionen, die mit Provenienzforschung befasst sind, werden deshalb enger vernetzt.

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Neue Artikel auf RDK Labor

Neue Artikel auf RDK Labor

Auf RDK Labor, der seit Januar 2015 freigeschalteten Online-Plattform zur kunsthistorischen Objektforschung, wurden im ersten Quartal 2015 neue Artikel veröffentlicht.

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Ausstellung "Punkt, Punkt, Komma, Strich – Zeichnen zwischen Kunst und Wissenschaft | 1525 bis 1925"

Ausstellung "Punkt, Punkt, Komma, Strich – Zeichnen zwischen Kunst und Wissenschaft | 1525 bis 1925"

Vom 29. April 2015 bis zum 14. Februar 2016 in der Universitätsbibliothek Heidelberg. Eine Ausstellung der UB Heidelberg in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte und der LMU München.

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Neuerscheinung: The NSDAP Centre in Munich

Neuerscheinung: The NSDAP Centre in Munich

Ulrike Grammbitter und Iris Lauterbach: The NSDAP Centre in Munich (München/Berlin: Deutscher Kunstverlag, 2015).

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Call for Papers: XIII. Internationale Frühjahrsakademie des Internationalen Netzwerks für Kunstgeschichte

„Sehen“ – dies ist das Thema der XIII. Internationalen Frühjahrsakademie des Internationalen Netzwerks für Kunstgeschichte (Réseau international de formation en histoire de l'art; www.proartibus.net). Sie findet vom 11. bis zum 15. Mai 2015 in Eichstätt/Bayern statt.

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Freischaltung von RDK Labor

RDK Labor ist eine Online-Plattform zur kunsthistorischen Objektforschung. Voraus gingen die zehn gedruckten Bände des Reallexikons zur Deutschen Kunstgeschichte, deren Inhalte in RDK Labor eingegangen sind. Neben den bereits erschienenen werden hier ständig neue Artikel aus den Bereichen Architektur, Bildende Künste, Kunsthandwerk und Ikonographie, ferner zu Materialien und Techniken veröffentlicht.

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Neuerscheinung: Dialog – Transfer – Konflikt

Neuerscheinung: Dialog – Transfer – Konflikt

Dialog – Transfer – Konflikt. Künstlerische Wechselbeziehungen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, hrsg. von Wolfgang Augustyn und Ulrich Söding.

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Forschungsdatenbank ARTtheses mit neuen Daten und Funktionen freigeschaltet

Forschungsdatenbank ARTtheses mit neuen Daten und Funktionen freigeschaltet

Seit Ende Oktober 2014 sind die diesjährigen Daten der Hochschulnachrichten Kunstgeschichte in der Forschungsdatenbank ARTtheses der Kunstchronik freigeschaltet.

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Präsentation der jahrzehntelang verschollenen Habilitationsschrift von Erwin Panofsky

Am 30. Oktober 2014 wird die Habilitationsschrift von Erwin Panofsky im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München präsentiert.

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DFG verlängert Mies van der Rohe-Forschungsprojekt

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ wird ab Januar 2015 mit dem Schwerpunkt „Produktion und Rezeption der Stahlrohrmöbel in den dreißiger Jahren. Weiterführende Untersuchungen zum Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ für weitere zwei Jahre fortgeführt.

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Neues Vortragsprogramm ist online

Am 1. Oktober beginnen wieder die Mittwochsvorträge am ZI. Das komplette Vortragsprogramm für Oktober-Dezember 2014 finden Sie auf unserer Webseite.

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Neues Forschungsprojekt bewilligt: Rekonstruktion des „Führerbau-Diebstahls“

Die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung (AfP) hat ein Projekt zur Rekonstruktion des sogenannten „Führerbau-Diebstahls im April 1945“ bewilligt.

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Annotierte Auktionskataloge der Firmen Adolf Weinmüllers in München und Wien ab sofort über die Datenbank „Lost Art“ recherchierbar

Die im März 2013 im Keller von NEUMEISTER Kunstauktionshaus München gefundenen Auktionskataloge des während der Nazizeit in München und Wien tätigen Kunstversteigerers Adolf Weinmüller. NEUMEISTER macht sämtliche überlieferten Kataloge öffentlich: Im Detail handelt es sich um alle 33 annotierten Kataloge des Münchner Weinmüller-Hauses (1936-1943) sowie um die 11 gefundenen der 18 Kataloge der Wiener Filiale (1938-1944), einem von Weinmüller arisierten Versteigerungshaus der Familie Kende.

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Ausstellung: „Punkt, Punkt, Komma, Strich. Zeichenbücher in Europa | ca. 1525 - 1925“

Vom 24. April bis zum 29. Juni 2014 im Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, 80333 München, Nördlicher Lichthof, 1. OG. Eine Ausstellung des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

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Neues interdisziplinäres Projekt „Dauerndes Ruherecht und nationale Erinnerungsdynamik. Der ‚Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.‘ 1919-2019“

Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte hat sich erfolgreich an einer Ausschreibung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. beteiligt. Das auf drei Jahre angelegte interdisziplinäre Projekt untersucht sowohl die Institutions- und Organisationsgeschichte des Volksbundes als auch die wechselnden politischen Inhalte und Erinnerungskonzepte sowie die architektonischen und ästhetischen Gestaltungsformen von Soldatengräbern, -friedhöfen und Kriegsgräberstätten zwischen 1919 und 2019.

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Start des BMBF-Verbundprojekts „Inkarnat und Signifikanz – Das menschliche Abbild in der Tafelmalerei von 200 bis 1250 im Mittelmeerraum (ISIMAT)“

Zum 1. April hat das Verbundprojekt „ISIMAT“ seine Arbeit aufgenommen. Dem Forschungsverbund gehören die Forschungsstelle Realienkunde am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, der Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft an der Technischen Universität München und das Doerner Institut an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen an.

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Tagung zur „NS-Raubkunst“

Am 22. Februar 2014 veranstaltete die Katholische Akademie in Bayern eine Tagung zum Thema „NS-Raubkunst. Spätschuld, Folgen und Konsequenzen“. Neben Vertretern der Bundesregierung und der Bayerischen Staatsregierung (Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, „Taskforce Schwabinger Kunstfund“; Dr. Walter Schön, Bayerisches Staatsministerium für Justiz) und Prof. Dr. Michael Wolffsohn (ehem. Universität der Bundeswehr, München) waren vom ZI Dr. Meike Hopp und PD Dr. Christian Fuhrmeister beteiligt.

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Stellungnahme des ZI zu Artikel „Gurlitt ist nur der Anfang“ im Tagesspiegel

In der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ erschien am 19.11.2013 der Artikel „Gurlitt ist nur der Anfang“ von Matthias Thibaut (von „Tagesspiegel Online“ bereits veröffentlicht am 18.11.2013 um 18.06 Uhr), in dem ein Gespräch des Journalisten mit Anne Webber dokumentiert wird. Weil Webber einen Vorwurf hinsichtlich des Projekts „Fund von annotierten Auktionskatalogen der Firmen Adolf Weinmüllers in München 1936-1943 und Wien 1938-1944“ erhebt, der nicht unwidersprochen bleiben kann, hat das ZI mit dem Justiziar des Tagesspiegels vereinbart, dass dem Artikel auf „Tagesspiegel Online“ folgende Stellungnahme beigefügt wird.

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Projektbewilligung: Das Münchener Kunstversteigerungshaus Weinmüller 1945-1968

Die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung am Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, hat die Förderung des Projekts "Das Münchener Kunstversteigerungshaus Weinmüller 1945-1968" mit der Laufzeit 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 bewilligt.

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Aufruf: Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ sucht Nachweise

Aufruf: Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ sucht Nachweise

Das Projekt Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Mies van der Rohes stellt sich vor und bittet um Mitarbeit. Wir suchen nach Hinweisen auf relevante Möbel oder Quellenmaterial.

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Erwin Panofskys verschollene Habilitation im Zentralinstitut für Kunstgeschichte entdeckt

Erwin Panofskys verschollene Habilitation im Zentralinstitut für Kunstgeschichte entdeckt

Eine überraschende Entdeckung ist Wissenschaftlern des ZI geglückt: In einem bisher nicht erschlossenen Teil der Altregistratur des Zentralinstituts mit Unterlagen aus der Amtszeit des ersten Direktors Ludwig H. Heydenreich wurde von einem Mitarbeiter des Instituts vor einigen Wochen ein Aktenordner gefunden, dessen Inhalt als das Manuskript der als verloren geltenden Habilitationsschrift Erwin Panofskys identifiziert werden konnte.

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Neuerscheinung: Was war Renaissance?

Neuerscheinung: Was war Renaissance?

Was war Renaissance? Bilder einer Erzählform von Vasari bis Panofsky, hrsg. von Hans Christian Hönes, Léa Kuhn, Elizabeth J. Petcu und Susanne Thürigen.

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